Grashalme am Ufer des Harburger Überwinterungshafen - Hansen Speicher und Lagergebäude. (2005)

[5853-wqxa5zGKJU] Grashalme am Ufer des Harburger Überwinterungshafen - Hansen Speicher und Lagergebäude. (2005) © Christoph Bellin mehr anzeigen
Hansen Speicher am Harburger Verkehrshafen / Überwinterungshafen. Seit 1997 wurden Lagerhallen, Getreidesilo und der Verwaltungsbau aus den 1920er- und 1960er-Jahren nicht mehr genutzt; Ende 2009 hat die Firma Andreas Hansen das Betriebsgelände in der Nähe des Harburger Schlosses aufgegeben. Das Areal am Harburger Binnenhafen ist neu bebaut worden. Da der 33,8 m hohe Getreidespeicher im Krieg durch eine Bombe beschädigt wurde, hat das Denkmalschutzamt durchgesetzt, dass der Wohnungs-Neubau in gleicher Form umgesetzt wird. Motive aus dem Stadtteil HARBURG- Bezirk HAMBURG HARBURG. Harburg (niederdeutsch Horborg) ist ein Stadtteil im Süden der Hansestadt Hamburg und das Zentrum des Bezirkes Harburg. Namensgeber und Ausgangspunkt von Harburg war die Horeburg (Hore = Sumpf/Moor). Die 1133-37 erstmals urkundlich erwähnte Burg wurde vermutlich von den Grafen von Stade als Grenzfestung errichtet. 1829 wurde eine regelmäßige Dampfschiff-Verbindung zwischen Harburg und Hamburg eingerichtet und zwischen 1845 und 1849 der Binnenhafen (als Dockhafen durch eine Schleuse von der Elbe getrennt) erheblich erweitert. Seit 1899 gab es mit der Harburger Elbbrücke eine durchgehende Straßenverbindung nach Hamburg, über die auch die 1902 eingeführte Straßenbahn verkehrte. 1937 wurde die Stadt im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes, ebenso wie einige Orte des umliegenden Landkreises Harburg, vom Land Preußen an Hamburg übertragen und verliert ein Jahr später am 1. April 1938 seine Selbstständigkeit. Auf 3,9 km² leben im Stadtteil Harburg ca. 21 000 Menschen.

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